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Selbach-Winter-Cup
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| Selbach-Winter-Cup
Liebe Tennisfreunde, der diesjährige Selbach-Winter-Cup ist am Sonntag mit dem Finale zu Endegegangen. Es war sehr spannend, ja fast dramatisch. Nach den Einzeln stand es 1:1. Oliver Havers besiegte Jürgen Viebig 6:1, 5:7 und 6:1. Dieter Häckel besiegte Rainer Reichel 7:6 und 6:2. So musste das Doppel die Entscheidung bringen. In einem hochklassigen Spiel setzten sich Jürgen Viebig und Dieter Häckel mit 3:6, 7:5 und 6:4 durch. Somit geht der Wanderpokal nach Soest. Ich gratuliere den Siegern und bedanke mich für das äußerst faire Spiel. Gleichzeitig möchte ich mich bei allen Beteiligten für die Teilnahme bedanken. Ohne Euch wäre dieses Turnier nicht erfolgreich gewesen. Ich hoffe, Euch alle im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen. Die Erfahrungen aus diesem Jahr haben mich gelehrt, dass es zu einigen Veränderungen kommen muss. Für den nächsten Winter habe ich mir das Ziel gesetzt, mit 20 Mannschaften (4 Gruppen a 5 Mannschaften) zu spielen. Die Anzahl an Terminverschiebungen wird es nicht geben. Jede Mannschaft kann vier Personen melden, so dass keine Verschiebung eines Spiels erforderlich ist. Es wird ein Startgeld geben, das jede Mannschaft vor Beginn des Turniers zu entrichten hat. Mit dem Startgeld sind die Kosten für die Halle und die Bälle abgedeckt, d.h. die Bälle werden vom Veranstalter gestellt. Über die genauen Bestimmungen für die nächste Wintersaison werde ich Euch frühzeitig informieren. Wenn es Euch gefallen hat, könnt Ihr in Euren Vereinen oder im Bekanntenkreis gerne Werbung für das Turnier machen. Ich veranstalte auch gerne ein Turnier für mehr als 20 Mannschaften. Parallel dazu plane ich ein entsprechendes Damenturnier durchzuführen. Ich möchte mich hiermit noch mal bei allen Spieler bedanken, wünsche Euch eine schöne – vor allem verletzungsfreie – Sommersaison und hoffe, dass wir uns spätestens im nächsten Winter wiedersehen. Viele Grüße Oliver |
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| Selbach
- Winter - Cup 2010/2011
Beginnend mit dem 2. Oktober 2010 wird in dieser Wintersaison zum ersten Mal der Selbach - Winter - Cup ausgespielt. Eine Mannschaft besteht aus zwei oder drei Spielern. Pro Spiel werden zwei Einzel und ein Doppel gespielt. Ein Match wird über zwei Gewinnsätze geführt, jedoch maximal 1,5 Stunden. Einzige Bedingung für die Mannschaftsmeldung: Die beiden Spieler, die die Einzel oder das Doppel bestreiten, müssen zusammen eine Leistungsklasse von 40 oder schlechter haben. Beispiel 1: 1. Einzel
LK 18, 2. Einzel LK 23, => i. O. Es ist zwar ein Turnier unter Wettkampfbedingungen, jedoch soll der Spaß nicht zu kurz kommen. Aus diesem Grunde haben wir die Veranstaltung in's Leben gerufen. Es gibt eine Vielzahl von Spielern in dieser Spielstärke, auf die genau dieses Turnier zugeschnitten ist. Gemeldet haben sich in diesem Jahr 13 Mannschaften. Gespielt wird in zwei Gruppen nach dem Motto "jeder gegen jeden". Die beiden erstplazierten Teams einer jeden Gruppe spielen im Februar 2011 das Halbfinale aus. Im März folgt dann das Finale. Mit dem Selbach
- Winter - Cup möchten wir eine Einrichtung erschaffen, die in
jedem Winter die Spieler mit der betreffenden Spielstärke anspricht.
In diesem Jahr war der Zeitraum von der Idee bis zur Umsetzung sehr
kurz. Mit einem entsprechenden Vorlauf erhoffen wir uns für die
Wintersaison 2011/2012 eine noch größere Beteiligung. |
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Team
1 - Team 6 3:0
Oliver Havers - Klaus Ehrhardt 6:1 6:1 Rainer Reichel - Waldemar Wiens 6:4 6:2 Havers/Reichel - Ehrhardt/Wiens 7:5 7:6 |
Team
8 - Team 9 3:0
Martin Kleeschulte - Uwe Fandree 6:4 7:5 Dieter Bretländer - Dennis Fandree 3:6 6:4 7:6 Kleeschulte/Bretländer - Wolfgang Günther/Dennis Fandree 6:4 6:2 |
Team
3 - Team 4 2:1
Jürgen Viebig - Chris Urbanek 6:1 6:1 Dieter Häckel - Christian Fischer 7:6 6:7 6:7 Viebig/Häckel - Urbanek/Fischer 6:3 1:6 6:4 |
| Team
12 - Team 13 3:0 Dieter Langer - Reinhold Lange 6:3, 6:1 Willi Kühle - Michael Callies 3:6, 6:1, 7:6 Langer/Kühle - Lange/Callies 6:2, 6:3 |
Team 5 - Team
2 0:3 |
Team
10 - Team 11 0:3 Friedhelm Holtsträter - Dieter Kalippke 7:6, 1:6, 6:7 Markus Neitemeier - Gerald Kockro 1:6, 2:6 Holtsträter/Neitemeier - Kalippke/Kockro 3:6, 3:6 |
| Team
12 - Team 8 1:2 Dieter Langer - Martin Kleeschulte 7:5, 6:3 Willi Kühle - Dieter Bretländer 2:6, 3:6 Langer/Kühle - Kleeschulte/Bretländer 4:6, 6:7 |
Team
10 - Team 13 0:3 Friedhelm Holtsträter - Michael Callies 4:6, 3:6 Markus Neitemeier - Reinhold Lange 6:7, 1:6 Holtsträter/Neitemeier - Callies/Lange 4:6, 4:6 |
Team
6 - Team 4 2:1 Klaus Ehrhardt - Chris Urbanek 6:2, 5:4 Waldemar Wiens - Christian Fischer 4:6, 2:6 Ehrhardt/Wiens - Urbanek/Fischer 6:0, 2:6, 7:6 |
| Team
1 - Team 2 3:0 Oliver Havers - Jürgen Lademann 6:2, 6:0 Rainer Reichel - Dirk Schulze 6:0, 6:3 Havers/Reichel - Lademann/Schulze 6:0, 6:2 |
Team
3 - Team 7 3:0 Jürgen Viebig - Rüdiger Bresser 6:3, 6:3 Branco Kavnik - Dieter Wischnewski 6:2, 7:6 Viebig/Kavnik - Bresser/Wischnewski 6:2, 6:4 |
Team 7 - Team
5 |
| Team
2 Team 3 0:3 (ohne Spiel) |
Team
9 Team 10 3:0 Wolfgang Günther Friedhelm Holtsträter 6:4 6:4 Dennis Fandree Markus Neitemeier 6:0 6:0 Fandree/Fandree Holtsträter/Neitemeier 6:1 6:2 |
Team
4 Team 1 1:2 Chris Urbanek Oliver Havers 2:6 1:6 Christian Fischer Rainer Reichel 7:6 6:2 Urbanek/Fischer Havers/Reichel 1:6 0:6 |
| Team
11 Team 12 1:2 Dieter Kalippke Dieter Schneider 4:6 1:6 Gerald Freienstein Willi Kühle 5:7 6:2 7:6 Kalippke/Freienstein Schneider/Kühle 3:6 2:6 |
Team
5 Team 3 0:3 Klaus Römke Jürgen Viebig 3:6 3:6 Wolfgang Henke Dieter Häckel 0:6 2:6 Römke/Henke Viebig/Häckel 0:6 2:6 |
Team
13 Team 9 0:3 Reinhold Lange Uwe Fandree 4:6 4:6 Michael Callies Denis Fandree 1:6 1:6 Lange/Callies Fandree/Fandree 2:6 2:6 |
| Team
7 Team 1 0:3 Rüdiger Bresser Oliver Havers 4:6 7:6 6:7 Dieter Wischnewski Rainer Reichel 5:7 6:7 Bresser/Wischnewski Havers/Reichel 2:6 3:6 |
Team
11 Team 8 0:3 Gerald Kockro Martin Kleeschulte 0:6 6:2 2:6 Lothar Deinert Dieter Bretländer 3:6 2:6 Kockro/Deinert Kleeschulte/Bretländer 0:6 4:6 |
Team
12 - Team 10 3:0 Dieter Langer - Friedhelm Holtsträter 6:0 6:0 Willi Kühle - Markus Neitemeier 6:3 7:6 Langer/Kühle - Holtsträter/Neitemeier 6:3 6:0 |
| Team
3 Team 1 0:3 Jürgen Viebig Oliver Havers 2:6 3:6 Dieter Häckel Georg Tschesche 7:6 2:6 6:7 Viebig/Häckel Havers/Tschesche 1:6 3:6 |
Team
5 - Team 6 0:3 K. Römke - R. Haake 2:6 2:6 W. Dobritzsch - K. Ehrhardt 1:6 0:6 Römke/Dobritzsch - Haake/Ehrhardt 1:6 5:7 |
Team
7 - Team 2 3:0 R. Bresser - J. Lademann 6:3 7:6 H. Ludwig - M. Lang 6:4 6:3 Bresser/Ludwig - Lademann/Lang 6:0 3:6 7:6 |
| Team
13 - Team 8 0:3 R. Lange - M. Kleeschulte 6:4 4:6 6:7 M. Callies - D. Bretländer 3:6 2:6 Lange/Callies - Kleeschulte/Bretländer 4:6 2:6 |
Team
9 Team 11 3:0 Uwe Fandree Gerald Kockro 4:6 4:2 7:6 Denis Fandree Lothar Deinert 6:1 6:2 Fandree/Fandree - Kockro/Deinert 6:1 6:0 |
Team
2 Team 6 1:2 Jürgen Lademann Rolf Haake 1:6 1:6 Michael Lang Klaus Ehrhardt 3:6 1:6^ Lademann/Lang Haake/Ehrhardt 7:6 1:6 7:6 |
| Team
2 Team 4 0:3 Michael Lang Chris Urbanek 6:4 0:6 6:7 Heinz Czyzewski Jonas Tschesche 2:6 2:6 Lang/Czyzewski Urbanek/Tschesche 3:6 1:6 |
Team
1 Team 5 3:0 Rainer Reichel Walter Dobritzsch 6:3 6:4 Georg Tschesche Wolfgang Henke 6:2 6:2 Reichel/Tschesche Dobritzsch/Henke 6:0 6:2 |
Team
13 Team 11 1:2 Reinhold Lange Dieter Kalippke 6:3 6:1 Michael Callies Lothar Deinert 4:6 1:6 Lange/Callies Kalippke/Deinert 4:6 6:2 6:7 |
| Team
6 Team 3 0:3 Rolf Haake Jürgen Viebig 6:7 7:6 6:7 Klaus Ehrhardt Dieter Häckel 4:6 1:6 Haake/Ehrhardt Viebig/Häckel 5:7 4:2 6:7 |
Team 8 Team 10 3:0
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Team
4 Team 5 0:3 |
| Team
4 Team 7 2:1 Chris Urbanek Rüdiger Bresser 6:3 7:5 Christian Fischer D. Wischnewski 7:6 6:2 Urbanek/Fischer Bresser/Wischnewski 7:5 4:6 4:6 |
Team 6 - Team 7 2:1
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Team 9 - Team 12 2:1 |